Die Unweisen aus dem Morgenlande

Festschrift für Dr. Ryke Geerd Hamer zu seinem 80. Geburtstag am 17. Mai 2015

Georg Kausch

34 Jahre sind der größere Teil eines schöpferischen Menschenlebens, und weil diese 34 Jahre ein unerhörter Kampf um die Anerkennung wissenschaftlicher Entdeckungen Dr. Hamers sind, ist etwas nicht in Ordnung in unserer Gesellschaftsordnung. 

Der Skandal auf dem Heilpraktikerkongreß 1983, Dr. Hamer zwei Minuten vor ihrem Beginn von der öffentlichen Diskussion auszuschließen, wäre wohl nicht möglich gewesen, hätte man damals auf unserer Seite eine festgefügte, entschlossene Gefolgschaft zur Verfügung gehabt, die ihr Gewicht gegen die Logenintrige geltend machen konnte. Es offenbarte sich im Laufe der vergangenen Jahre immer wieder, daß die Feinde Dr. Hamers den Mut ihn anzugreifen und zu verfolgen nur aufbrachten, wenn sie ihn allein und isoliert wußten. Man soll sich im klaren sein, daß Widerstand gegen solche Feinde nicht im passiven Erdulden erfolgreich ist, sondern nur Härte Respekt verschafft.... Die beschämenden Intrigen, die erste öffentliche Darstellung der Germanischen Heilkunde – damals noch Neue Medizin – in Mainz 1983 zu verhindern, sind nicht vergessen. 

Wie bei jedem bedeutsamen geschichtlichen Ereignis gewinnt man erst mit dem Abstand der Jahre Einsichten und Erkenntnisse über Personen und Hintergründe, welche die nun 34 Jahre andauernde Fehde gegen Dr. Hamer sichtbar machen. Eine Fehde, von der die Öffentlichkeit beinahe nichts weiß, weil sie von Anfang an geheim betrieben wurde. 

Wie und wo sie ihren Ausgang nahm, bezeugt Dr. Hamers nachfolgende eigene Erinnerung: 

Zu diesen Einsichten und Erkenntnissen über Personen und Hintergründe, welche die Fehde gegen mich sichtbar machen, gehört die skandalös infame Erkenntnisunterdrückung aus religiösem Wahn des Lubawitscher Oberrabbiners Menachem Schneerson, des sogenannten Messias der Juden

Am 4. Oktober 1981 hatte ich die Germanische Heilkunde, damals Neue Medizin, im Bayerischen Fernsehen und im italienischen Fernsehen (RAI Bozen) veröffentlicht.

Die medizinische Welt war aufgeschreckt. 

Am 2. November 1981 reichte ich meine Habilitationschrift an der medizinischen Fakultät in Tübingen ein.

Der Dekan, Neuroradiologe Prof. Voigt, versprach mir mit Handschlag und Ehrenwort, daß die Arbeit korrekt nach den Regeln der Reproduzierbarkeit an nächstbesten Fällen geprüft werde. Das um so mehr, weil es ja offenbar eine ganz neuartige medizinische Betrachtung sei. 

Erst Jahre später hat der Justitiar der Universität, Herr Jürgen Schwarzkopf, mir erzählt, die Ergebnisse der Arbeit, das könne er mir versichern, müßten mit Sicherheit richtig sein, denn es hätten unmittelbar nach der Einreichung der Arbeit fünf Professoren 100 Fälle hinter verschlossenen Türen nachgeprüft.

Offenbar habe es keinen Fall gegeben der nicht gestimmt habe. Wenn es nämlich einen Fall gegeben hätte, hätten mich die Professoren sofort für den nächsten Tag eingeladen und mir den Fall vorgelegt. Da das nicht erfolgte, müssen alle Fälle gestimmt haben. Das sagte er mir wörtlich. 

Schon nach dem 10. oder 20. Fall scheint alles klar gewesen zu sein. 

Es war die absolute Sensation der Medizin

Da aber alle fünf Professoren des Prüfungskollegiums jüdischen Glaubens waren, hatte man das Ergebnis der Überprüfung einstweilen noch „unter sich“. 

In diesem Stadium, in dem besagte fünf Professoren das Ergebnis der Richtigkeit der Germanischen Heilkunde noch unter sich wußten, es also geheim halten konnten, scheinen sich, angesichts der weltweiten Sensation dieses Ergebnisses, das Synhedrium, der oberste Rat der Juden, und Menachem Schneerson, der oberste lubabitscher Rabbiner der Juden, sog. Messias eingeschaltet zu haben. 

So hat es mir später der Oberrabiner von Frankreich Ben Denoun-Danow Josue in Paris berichtet: Man hat die fünf Professoren von Tübingen vergattert, das richtige Ergebnis nicht zu verraten. Diese neuen Erkenntnisse seien nur für Juden bestimmt, die damit zu 95% oder mehr überleben könnten. Die Nicht-­Juden müßten weiter an Chemo und Morphium sterben. Dann, so Rabbi Denoun, habe Schneerson an alle Rabbiner der Welt geschrieben und einen entsprechenden Kommentar darüber in den Talmud geschrieben im November 1981.
Seit dem ist diese Anweisung weltweit für jeden Rabbiner und jüdischen Onkologen (fast alle Onkologen sind jüdischen Glaubens) verbindlich. 

Rabbi Denoun sagte mir, er sei auch nicht dafür, daß alle Nicht-Juden im Falle einer Krebserkrankung weiterhin mit Chemo und Morphium umgebracht würden, aber Schneerson sei sein Vorgesetzter und er müsse gehorchen. 

Als ich Anfang Dezember 1981 zu meinem alten, inzwischen pensionierten jüdischen Lehrer Bock, einem der fünf Professoren des Prüfungskollegiums, in sein Dienstzimmer auf dem Schnarrenberg ging, unserer früheren gemeinsamen Tübinger Univ.-Klinik, da fand ich einen völlig veränderten Professor Bock vor. 

„Guten Tag, Herr Prof. Bock.“ 

„Guten Tag, Herr Hamer.“ 

„Was ist denn mit Ihnen?“, fragte ich ihn. 

„Nein, es ist nichts.“ 

„Aber Sie sind völlig verändert, nicht wie ich Sie von früher kenne. Ist denn etwas passiert?“ 

„Nein, wieso?“ 

„Ich hatte Sie bitten wollen ob Sie bei der Überprüfung von Krebspatienten-Fällen mithelfen wollen im Rahmen der Habilitationsarbeit.“ 

„Nein, daran habe ich kein Interesse.“ 

„Wie, Herr Professor? Sie waren doch stets derjenige, der uns immer gesagt hat, wir müßten etwas entdecken was die Medizin reproduzierbar mache, also naturwissenschaftlich. Und nun kommt Ihr letzter Assistent und hat es entdeckt und nun interessiert es Sie gar nicht?“ 

Bock: (Es rutschte ihm wohl versehentlich heraus) „Entweder kann es nicht stimmen oder Sie dürfen es nicht entdeckt haben.“ 

Aber ich habe es entdeckt, ihr „letzter Assistent“ und ohne Universität und es ist naturwissenschaftlich richtig, nämlich reproduzierbar am nächst besten Fall.

Sie wissen, ich bin nicht nur Internist, sondern auch Theologe und Naturwissenschaftler. 

Herr Professor, irgendwas stimmt hier nicht, irgendwas ist faul hier.

Sie können mich nicht für dumm verkaufen. Wenn Sie es mir nicht sagen wollen was es ist, nun gut, ich werde es herausfinden, aber irgend etwas ist faul hier.


(Später fand ich vor dem Verwaltungsgericht heraus, daß Bock der Leiter der Kommission jüdischer Professoren gewesen war, die die Germanische Heilkunde durch Reproduzierung nach wenigen Fällen für absolut richtig befunden hatte. Und nun log der Jude Bock aus religiösem Wahn das Blaue vom Himmel.) 

Herr Professor, Ich wünsche Ihnen alles Gute, aber ich bin sehr enttäuscht von Ihnen. Und Sie wissen, das sehe ich Ihnen an, daß Ihr letzter Assistent recht hat.
Hoffentlich haben Sie das mal nicht ganz bitter zu bereuen.“ 

Zu seinem 100. Geburstag schrieb ich ihm, er sei zum Versager an den Millionen nicht-jüdischer Patienten geworden und noch schlimmer. Kurze Zeit später starb er. 


Die Welt wird sich den 4. Oktober 1981 als ein großes geschichtliches Ereignis merken müssen. Es bezeichnet den Startpunkt einer Umwälzung von ungeheurer Tragweite, am ehesten vergleichbar mit der Veröffentlichung der 95 Thesen Martin Luthers am 31. Oktober 1517, welche die Reformation auslösten.

Der 4. Oktober 1981 ist der Geburtstag der Germanischen Heilkunde. An diesem Tage machte Dr. Hamer seine Entdeckung der Eisernen Regel des Krebs der Öffentlichkeit bekannt. 

Er ahnte damals nicht, mit was für einem religiös verdorbenen und geistig verkommenen Klüngel er fortan zu rechnen haben würde. Er war viel zu anständig erzogen, hatte keinen Anlaß, Unaufrichtigkeit der Fachkollegen zu erwarten. Einem Wissenschaftler, vielmehr jedem normalen Menschen erscheint undenkbar, daß ein in die Hand gegebenes Versprechen, sachlich und unvoreingenommen zu prüfen, sich als gewissenlose Täuschung herausstellt. 

Aber die maßgebenden Medizin-Professoren, alle Juden, wie später bekannt wurde, besaßen keine moralischen Hemmungen, Wortbruch, Verlogenheit und Perfidie zu begehen. 

Sie sahen sich Dr. Hamers Arbeit an und begriffen, daß es sich hier um die Entdeckung des 20. Jahrhunderts handelte (die sie selber gerne gemacht hätten). Es ist oben bezeugt, daß sie nach den ersten – für Fachärzte niederschmetternden – Beweisen, die Überprüfung der „Eisernen Regel des Krebs“ zwar nicht einstellten, jedoch die Erkenntnisse des Kollegen Hamer als gesichert ansehen mußten. Deprimierende Ratlosigkeit muß unter ihnen geherrscht haben und anscheinend beruhte der erste Beschluß, dem jungen Internisten-Kollegen geschlossen die kalte Schulter zu zeigen, auf der Weisung des Chefrabbiners und „Messias“ Schneerson

Sie trafen ihn damit persönlich hart und wollten es so. Vielleicht würde er sich abfinden? Das anzunehmen war sicher naiv, ist aber wahrscheinlich, denn was taktische Klugheit in solcher Lage geboten hätte, verhinderten sie nicht, nämlich daß Dr. Hamer in der Universitätsklinik Kiel an der Vervollkommung seiner Erkenntnisse kurze Zeit weiterarbeiten durfte ( Fall 40 ). Sie unterschätzten ganz gewaltig den Mann, der dereinst die ganze Schulmedizin aus den Angeln heben würde. Ihrem kurzsichtigen Verstande entsprach ihre Taktik: Ablehnen, verschweigen, isolieren, ostrazieren. 

Aber da stand noch die Habilitationsarbeit im Raum. Ein halbes Jahr lang wurde ihre Behandlung von den jüdischen Professoren und der Fakultät verschleppt. Gemäß Entscheid des „Messias“ Schneerson war ihre Ablehnung zu beschließen. Vor den Uneingeweihten lief eine Posse ab wie sie ein Moliere aufgeführt hätte.

Auf der einberufenen Sitzung der Fakultät erhielt niemand die Dokumente zur Einsicht – offenbar war den Eingeweihten das zu riskant. Die anwesenden elitären Persönlichkeiten waren vertrottelt genug, sich jede Zumutung bieten zu lassen – und geschlossen mit 150 : 0 für Ablehnung zu stimmen! 

Ich denke, unter geistigen Zwergen mit Titeln und Rang, die sich nur durch ihre Geheimbund-Zugehörigkeit stark fühlten, wäre es mit einem Professor Ryke Geerd Hamer in Tübingen niemals gut gegangen. Ich möchte von einer glücklichen Schicksalbestimmung sprechen, die ihm dieses fragwürdige Amt versagte. 

In späteren Prozessen, die Dr. Hamer gegen die Universität anstrengte, kam deren ganze geistige Verworfenheit zur allgemeinen Kenntnis. Da stand vor Gericht ein Professor Dekan, der zugibt, es sei ihm nicht erlaubt worden, die Eiserne Regel des Krebs zu prüfen, und schämt sich nicht, dem Verbot wie ein Rekrut brav zu gehorchen, ein anderer, der sich willensschwach angeblichen Beschlüssen unterwirft, und sich so zum Knecht degradiert, ein dritter, dem ein feierlich gegebenes Ehrenwort zu brechen kein Verlust der Ehre darstellt, ein vierter, der Dr. Hamer frech ins Gesicht lügt, ein fünfter, dessen Haß gegen den Entdecker vor aller Welt ihn zum leidenschaftlichen Leugner wissenschaftlicher Objektivität hinreißt. Da ist eine Fakultät, die sich in Widersprüchen und Ausflüchten windet, um den Außenseiter fernzuhalten, Gerichtsbeschlüsse nicht achtet, … wahrlich …, nichts fehlte, was die dekadente Verkommenheit der etablierten Schulmedizin der öffentlichen Verachtung preisgibt.

Das „Vollzogen“, wurde allen deutschen Universitäten „vertraulich“ mitgeteilt, wie man mit dem „Rebell“ umgesprungen war. Die überaus schnell entstandene Einheitsfront gegen Dr. Hamer wird damit erklärlich. Aber der Tübinger Mediziner-Klüngel ging noch weiter. In Veröffentlichungen stellte er vor, die (damals so genannte) „Neue Medizin“ sei erwiesen falsch, obwohl er sie, wie dargestellt, offiziell gar nicht geprüft hatte und schlimmer noch, er hatte sie ja heimlich geprüft und absolut richtig gefunden. Dieses betrügerisch-verleumderische, lügenhafte Betragen einer renommierten Universität ist ohne Beispiel der Geschichte. 

Es machte sie nicht nur zum Schandfleck des Akademikerstandes, es war eindeutig ein strafbares, ja kriminelles Vergehen, aber sie kam damit durch, denn die Bundesrepublik Deutschland ist bekanntlich kein Rechtsstaat. (Anm. Dokument Otto Schily im Brief vom 11.4.2013)

Von diesem Zeitpunkt ab läuft die geheime Fehde gegen Dr. Hamer ununterbrochen. Auf sie ist zurückzuführen, weshalb Dr. Hamers Bemühungen bald unterbunden wurden, in eigener Klinik Krebspatienten zu behandeln, das heißt zu heilen. Die Verschwörung der maßgebenden Mediziner mit ihren Verbindungen zu Gesinnungsfreunden in Justiz, Politik und Massenmedien schaffte überall, ihn aus jedem Unternehmen hinauszudrängen und war in den Mitteln nicht zimperlich. 

Der Mainzer Skandal macht die Hintergründe der Fehde begreiflich. Die Taktik, Dr. Hamer der Öffentlichkeit zu verschweigen, wäre sonst hinfällig geworden. 

Sie hätten zu ihm Stellung nehmen müssen. Die geradezu flegelhafte Aktion der untergeordneten „Hiwis“ in Mainz 1983 sollte Dr. Hamers Ausschluß von der Podiumsdiskussion unter allen Umständen erzwingen. Das Verhalten der öffentlich recht gut bekannten Akteure, die persönlich nichts gegen Dr. Hamer hatten, läßt auf immensen Druck schließen, dem sie von ihrer Loge, natürlich auf Weisung der übergeordneten Instanz, des Synhedriums ausgesetzt wurden. 

Das genügte ihr nicht. Um Dr. Hamer für alle Zukunft kaltzustellen, betrieb sie den Entzug seiner Approbation, was selbst bei ihren intriganten Beziehungen nicht einfach war. Versagen oder sträfliche Vergehen im Beruf konnten sie ihm nicht vorwerfen, weder Zeugen noch Beweise gab es. In solcher „Notlage“ erfanden Richter, die von Menschenrechten, Freiheit, Gerechtigkeit und ähnlichen Logenphrasen triefen, einen geradezu irrsinnigen Vorwand: Sie verlangten von ihm ausdrücklich, er müsse seine Erkenntnisse, also die Germanische Heilkunde ABSCHWÖREN. Entzug der Approbation war dann Strafe für seine Weigerung, sich der Mediziner-Mafia zu unterwerfen. Man muß in der Geschichte vierhundert Jahre zurückgehen, um einen gleichartigen Fall zu finden: Die Kirche gegen Galileo Galilei! Als ob mittelalterliche Unterdrückung einer unbequemen Wahrheit sie im 20. Jahrhundert aufhalten könnte! Und als das nicht genügte, warfen sie ihn nicht weniger rechtswidrig in ein Gefängnis. War es eine erfolgversprechende, kluge Taktik? Ich bin „versucht, sie herzlich dumm zu nennen“! Wären sie klug gewesen – sein Genie erkannten sie zweifellos – hätten sie sich an ihn anhängen, ihre Mitarbeit anbieten, Eifer an der Erweiterung seiner Forschungen bezeugen müssen. Dagegen hätte sich Dr. Hamer schwerlich zur Wehr gesetzt, auch nicht setzen können, und wäre doch gegen ihre, sehr wahrscheinliche Sabotage und von ihnen provozierten internen Streit („Einer gegen alle“) ohne Gegenwehr dagestanden. 

Sie hätten ihn im Streit buchstäblich zerrieben und konnten anschließend mit unterdrücktem – und angeeignetem – Wissen in der Hand Dr. Hamer psychisch und fachwissenschaftlich erledigen. 

Zu solcher Taktik mangelte es den „Entscheidungsträgern“ offensichtlich an Hirninhalt. Unfähig zur offenen Konfrontation, unfähig, den Fortschritt von Dr. Hamers Forschungen zu verhindern, unfähig, sein öffentlich bekanntes Werk zu unterdrücken, griffen sie zur ultima ratio, dem allerletzten Mittel der Zunft. Ihn für verrückt zu erklären, ihn mit Hilfe der Justiz zu psychiatrisieren. Nicht nur einmal – sie lernen nicht aus Missgriffen – oftmals wiederholte Versuche (76 an der Zahl) offenbaren den absoluten Nullpunkt akademischer Verkommenheit im Kampf gegen eine neu gefundene Wahrheit. Wie die Nachwelt, die Geschichte über sie URTEILEN wird, steht schon heute fest. Aber von Geschichte wissen sie nichts, selbst wenn es ihre eigene Fakultät betrifft: Vor 160 Jahren sperrten sie den Arzt Dr. Julius Robert Meyer, der das Energiegesetz entdeckte und bewies, in eine Irrenanstalt. Auch Meyers Entdeckung hat – heute nicht besprochene – Hintergründe, auch damals nahmen angesehene akademische Persönlichkeiten keinen Anstand, Meyers Entdeckung erst zu bestreiten, dann zu stehlen, zu fälschen, abzuschreiben oder seine Priorität abzuleugnen, denn wer hätte nicht gerne selbst das wichtigste aller Naturgesetze gefunden? 

Alle Intrigen, schlau ausgedacht, mit dreckigen Mitteln “brüderlicher Beziehungen” ins Werk gesetzt, scheiterten an der überragenden Persönlichkeit Dr. Hamers. Er sagt von sich selbst: 

“Ich konnte schwíerige Situationen oftmals noch in letzter Minute zu meinen Gunsten umdrehen, aufgrund meiner eisernen Nerven.” 

An dem ereignisreichen Leben Dr. Hamers erstaunt mich immer wieder, wie unbegreifliches Geschehen Menschenschicksale verknüpft, damit die verirrte Menschheit wieder auf den rechten Weg findet. Schon der bekannte Kulturhistoriker Johannes Scherr wußte davon. Wir erleben dies bei Dr. Hamer so dramatisch wie bei keinem anderen Zeitgenossen. 

Kein gewöhnlicher Ganove ermordet seinen Sohn Dirk, nein, es ist einer der gesellschaftlich höchsten des Judentums in der Welt, der Thronfolger des im Exil lebendes Königs der Italiener. Die Folgen sind für beide Gegner unvorstellbar und unvorhersehbar. Der Vater des Ermordeten ist nicht mit Millionen zu bestechen, damit der Mörder dem Strafgericht entgehe [1].

Der Vater des Mörders wird mit seiner ganzen Familie als Verbrecherclan in der Öffentlichkeit gebrandmarkt – die erstrebte Rückkehr nach Italien und auf den Thron ist wegen des Mordes für immer ausgeschlossen. Die Milliardärsfamilie Savoyen nimmt Rache, ruiniert wirtschaftlich und gesundheitlich die ganze Familie des Opfers. Den Fluch der bösen Tat rächt die Nemesis unmittelbar: Der Vater findet, zusammen mit dem Geist des ermordeten Sohnes, die größte Entdeckung der Menschheitsgeschichte. Dies wiederum bringt die jüdischen Geheimbünde auf die Bühne, weil es jetzt um ungeheure Milliarden-Geldquellen geht, und zugleich um dessen Zwilling, die entartete Religion, die Massenmord an Menschen als “gottwohlgefälliges” Werk lehrt. 

Das Genie antwortet mit einer Fülle neuer Erkenntnisse, einem ganz neuen Verhältnis zur Welt, zu Leben und Natur, das das ganze herrschende System aus den Angeln hebt. 

Die jüdischen Geheimbünde spüren Gefahr für ihr System, die von diesem Manne ausgeht. Sie suchen ihn zum Schweigen zu bringen und sein schöpferisches Wirken zu stoppen. Mit wirklich allen Mitteln: Ausschluß aus der Zunft, Mordanschläge, Inhaftierungen, Bedrohungen, Entmündigung, Nötigung, Erpressung, Verfemung, 76 mal Psychiatrisierungsverfügungen und schließlich noch Vertreibung.

Und wiederum holt Dr. Hamer zu einem Gegenschlag aus: Nicht bewußt, sondern als wenn er im Auftrag der Schicksalsmacht, der Nemesis handelt: Er findet den Zaubersang und baut ihn zu einer fürchterlichen Waffe aus, die in die Hände von Millionen Menschen gerät. 

Seitdem herrscht eine Art Waffenstillstand in der einzigartigen Auseinandersetzung, in der die Götter mitzuringen scheinen.

Wir kleinen Menschlein wissen noch nicht, wie es weitergehen wird, wenn der Scheinfriede von den ewigen Feinden der Wahrheit und der Menschenentwicklung gekündigt wird. Gewiß ist, daß alle, restlos alle Unterdrückungversuche und Bekämpfungsmethoden an seiner Persönlichkeit scheiterten und künftig scheitern werden

 

Dieser Mann ist nicht zu bezwingen. 

Gegen ihn sind alle Feinde erbärmliche Banausen, Hanswürste. 

 

Die unverhohlene, intrigierende Feindschaft der Mediziner von der Ostsee bis in die Alpen ist untrügliches Zeugnis für die schier unglaubliche Borniertheit, hochnäsige Arroganz und charakterliche Minderwertigkeit, die in dieser Fakultät (seit jeher?) vorzuherrschen scheint. 

Da darf man es als einzigartige, bewundernswerte, freilich völlig unbeabsichtigte Anerkennung bezeichnen, wenn Chefrabbiner und Mediziner Schneerson verordnete, daß die „Eiserne Regel des Krebs des Dr. Hamer gültige medizinische Wahrheit ist“ und von jüdischen Medizinern bei Juden unbedingt anzuwenden sei (Israel)

Das ungeheuerliche moralische Verbrechen Schneersons ist, sie für Nichtjuden ausdrücklich zu verbieten. Ein Verbot, das die Krebs-Mediziner weltweit zu Betrügern, Mördern und Eidbrüchigen stempelte. Es war keine weise Entscheidung Schneersons. Ich finde sie beispiellos engstirnig. Er hätte das Judentum zum Leitstern der Völker machen können. Aber er sah wohl nur die unausbleiblichen Milliardenverluste an Profiten, um die fürchtete er mehr. 

Denn für Juden bedeutet Geld alles. Als Messias Schneerson – wider Erwarten des gläubigen Judentums – als größter Massenmörder der Weltgeschichte starb, hinterließ er über 500 Millionen Dollar Vermögen. 

Wer ganz oben steht, fällt Entscheidungen immer in Gegenwart der Geschichte. Religiöse oder gar geldliche Motive sind rechtlich ungültig und unzulässig. Eine moralisch verwerfliche Tat, begangen von einem der Höchsten und Einflussreichsten, ist durch keine Berufung auf eine Religionslehre zu rechtfertigen. Die Nemesis vergibt nichts, sie wird das größte Verbrechen der Menschheitsgeschichte und gleichzeitig auch des jüdichen Hochpriesters schwer vergelten, auch wenn wir noch etwas darauf warten müssen. 

Im Rückblick auf den Kongreß zu Mainz äußerte Dr. Hamer

„Damals war, außer einigen wenigen Details, die Germanische Heilkunde eigentlich schon komplett, jedenfalls so komplett, daß man damals schon mit 95% Erfolg Krebs therapieren konnte – wie in Israel. Natürlich hätten wir damit damals auch schon unsere Deutschen, alle Patienten der ganzen Welt zu 95% überleben lassen können.“

Die Geschichte sieht Dr. Hamers Fund in einem anderen Licht, kaum als „damals eigentlich schon komplett“. Die Entdeckung einer großen Wahrheit mag Schlußstein mühevoll errungener Suche, Forschung, Zweifel und Anstrengung sein, keinesfalls ist sie eine Art Endzustand. Jede große Entdeckung, Erfindung greift weit darüber hinaus, formt den Beginn einer neuen Epoche. 

Zum Vergleich: Watts Dampfmaschine war der durchschlagende Erfolg einer genialen Idee. Wir wissen heute, sie war weit mehr als das, der Start des industriellen Zeitalters. Aus Watts Erfindung ging, was kein Zeitgenosse begriff, die gewaltige Umwälzung hervor, die das Leben der Menschheit enorm vorwärts brachte und gänzlich veränderte. 

Der umwälzenden Idee werden sich weitere Erkenntnisse, Erfindungen und Fortschritte ankristallisieren. Sobald die Richtung gewiesen ist, ist das eine Frage der Zeit. Es werden Variationen erdacht, andere Wissengebiete hineingezogen, Möglichkeiten erschlossen, die man vorher niemals erwogen hatte. Einen Abschluß an irgend einer Stelle gibt es nicht, der Strom des Zeitalters nimmt alle und alles mit, nur Dumme stemmen sich ihm entgegen. Allmählich wird der Fortschritt Bestandteil der Kultur und damit Allgemeinbesitz sein. 

In unserem Fall ist es die „Eiserne Regel des Krebs“, die stetig erweitert, ausgebaut, ergänzt, durch neue Erfahrungen verbessert, verfeinert, verallgemeinert wurde. Hierfür ein Beispiel: Dr. Hamer überlegte, daß bei Krebs sichtbare Veränderungen im Gehirn zu vermuten seien. Die bald darauf folgende Entdeckung der Hamerschen Herde ist die glänzende Bestätigung seiner einzigartigen Fähigkeit, Theorie und Entdeckung innig zu verbinden. Inzwischen wurde er, auch hier Pionier, der größte Experte auf dem Fachgebiet der Computer-Tomographie. 

Die „Eiserne Regel des Krebs“, komplett oder (damals) noch nicht, läutet eine neue Ära ein. Nur wenigen mit Blick für die Zukunft ist ihre künftige Bedeutung für das Menschengeschlecht bewußt. 

Welche Ironie: Das feindselige, kurzsichtige Verhalten der etablierten Schulmediziner hat dazu in erheblichem Maße beigetragen – ganz wider ihren Willen! Sie kamen niemals über Totschweigen oder verletzende persönliche Attacken hinaus. Persönliche Schmähungen gebrauchten sie als Ersatz für ihre Unfähigkeit, ihn zu widerlegen. Ihr Widerstand vermochte sich nur unbeholfen, niederträchtig, negativ, Schaden stiftend zu äußern. Wovon sie mangels besserer Einsicht fleißig Gebrauch machten, allerdings ohne zu merken, daß ihre Methoden wirkungslos waren. Sie erreichten damit nur, daß er weit über seine ursprünglichen Erkenntnisse hinaus wuchs. Weil sich ihm kein ehrlicher Mitarbeiter beigesellte, sei es aus Feigheit, Dummheit oder Geldgier, entsprangen alle, restlos alle Fortschritte seiner ursprünglichen Entdeckung der Krebsursache dem Kopf Dr. Hamers, infolge dessen gingen alle Neider des Ruhmes verlustig. 

Schon 1982 wurde klar, daß die „Eiserne Regel des Krebs“ nicht „Regel“, sondern ein biologisches Naturgesetz ist, erster Schritt auf der Straße zu weiteren umstürzenden Wahrheiten in der Heilkunde. Ihm folgte unmittelbar das Zweite, das die Zweiphasigkeit aller sogenannten Erkrankungen bestimmt

Beide Gesetze wurden von der medizinischen Fachwelt offiziell nicht zur Kenntnis genommen. Aber nur aus dem lächerlichen Grunde, weil Dr. Hamer sie entdeckte. Bei jüdischen Medizinern sind sie intern anerkannt und selbstverständlich, weil sie damit den Schlüssel zur Krebstherapie besitzen. 

Wirklich entscheidend für die Wissenschaft wurde 1984 Dr. Hamers Entdeckung des Dritten Biologischen Naturgesetzes. Es ordnet alle Vorgänge im Lebewesen den entwicklungsgeschichtlich entstandenen Keimblättern zu. Das ist der Durchbruch der Heilkunde als Wissenschaft. Organe sind aus der Evolution zu verstehen, sie werden damit für das biologische Geschehen begreiflich. Für unser Denken ist es revolutionierend, weil vom wissenschaftlichen Standpunkt alles in Frage gestellt wird, was mit Religion direkt und indirekt in Zusammenhang steht. Philosophen, Theologen, am stärksten betroffen natürlich die Mediziner, stehen dem Dritten Biologischen Naturgesetz völlig rat- und hilflos gegenüber. Wie lange ihnen noch möglich ist, es einfach zu ignorieren, wird sich in naher Zukunft erweisen. Unser geistiger Fortschritt wurde zu lange von der Religion aufgehalten, aber seit der Entdeckung des Dritten Biologischen Naturgesetzes ist das auf die Dauer nicht mehr möglich. Dasselbe läßt sich vom Vierten Biologischen Naturgesetz sagen. Es beschreibt und erklärt die Rolle der Mikroben als lebenswichtiger Bestandteil des Organismus und stürzt den – noch nicht sehr alten – Glauben, der zwischen „bösartigen“ und „gutartigen“, „nützlichen“ und „schädlichen“ Einzellern zu unterscheiden pflegte. Mit dem Vierten Biologischen Naturgesetz verliert der „Glaube“, die Grundlage aller Religion, seine Basis in der Medizin und verschwindet endgültig aus der Wissenschaft. 

Schließlich kam 1989 das Fünfte Biologische Naturgesetz hinzu, das Dr. Hamer als „Quintessenz“ bezeichnet. Krankheiten haben eine biologische Aufgabe, nämlich den Organismus wieder herzustellen, lebensfähig zu erhalten. „Die Eiserne Regel des Krebs“ erfuhr damit ihre Erweiterung zu allgemeiner Bedeutung. Die Schulmedizin, wie sie sich bis heute versteht, ist damit de facto veraltet, unwissenschaftlich oder anders gesagt, zur Afterwissenschaft geworden.

Der Bruch ist so gewaltig, daß selbst Anhänger Dr. Hamers die ungeheure Tragweite der Biologischen Naturgesetze auf Dasein, Wissenschaft und Kultur noch nicht ganz erfassen. Dr. Hamer trug dem Rechnung, indem er die „Neue Medizin“, wie er seine Entdeckung zuerst bezeichnete, in „Germanische Neue Medizin“ umtaufte. Doch dieser Name erwies sich mit zunehmendem Umfang der neuen Lehre als unzulänglich und unpassend. Von reinen Beschreibungen und den Bezeichnungen (Terminologie) abgesehen, hat seine Lehre mit „Schulmedizin“ und deren zahllosen Hypothesen nichts mehr gemein. Als bewußter Deutscher, dem Deutsche Kultur und Leistungen der Deutschen Nation nicht gleichgültig sind, kam nur eine deutsche Benennung in Frage, und so nannte er seine Lehre „Germanische Heilkunde“. Aus dem „Mediziner“, dem „Arzt“, wurde der „Heilkundige“, und aus dem „Patienten“, der gleichfalls in die überholten Vorstellungen nicht mehr paßt, der „Heilsuchende“. Seine Wortwahl nahm die außerordentliche Zukunft der neuen Wissenschaft unabsichtlich vorweg. Sie wurde zehn Jahre später aufs Eindrucksvollste bestätigt.

Die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Germanischen Heilkunde aus der „Eisernen Regel des Krebs“ haben Dr. Hamers Feinde gewiß nicht vorausgesehen. Totschweige- und Hinauswurftaktik waren seitdem nicht mehr effektiv. 

Dr. Hamers Bücher wurden in weiten Kreisen verbreitet. Seine erfolgreiche Heilmethode sprach für sich. Diffamierungen der von Logen beherrschten Medien erreichten das Gegenteil, nämlich wachsende Bekanntheit seiner Persönlichkeit und seines Wirkens. „Es muß doch was dran sein“, kann man die Reaktion der Öffentlichkeit werten. 

Wir können erraten, wie man in den Geheimzirkeln, in denen Schulmediziner von Dr. Hamers neuesten Entdeckungen berichteten und ihre Sorgen darüber vortrugen, nach Auswegen suchte. Was war um Himmels willen zu unternehmen, den Durchbruch der Germanischen Heilkunde aufzuhalten? Wir sehen aufgrund unbestreitbarer Tatsachen als gesichert an, daß aus diesen Zirkeln die nächste Geheim-Aktion gegen Dr. Hamer gestartet wurde. Sie handelt viel zu plump, unklug und wiederum kläglich kurzsichtig, um nicht durchschaut zu werden. 

In der Fehde spielt das „eingeweihte“, das heißt hochrangige Judentum die Hauptrolle, mit ihm die Freimaurerlogen. Diese werden gezwungen, die Befehle ihrer Oberen widerspruchlos hinzunehmen und auszuführen. Die Mitglieder – „Brüder“ – sind allerdings zu 95% ohne Ahnung von den Machenschaften ihrer Oberen. Bei geheim eingefädelten Intrigen kommt es aber wesentlich auf ihre Mitwirkung an. Solche Wühlarbeit hat es erwiesenermaßen nicht nur in der Mainz-Affäre gegeben. 

Schulmediziner traten – das ist bezeichnend – zum offenen Kampf gegen Dr. Hamer nicht an. Sie müssen ihn als aussichtslos angesehen haben. An die Front marschierten Laien, die von Heilkunde nur wenig mehr verstanden als das ABC, mit dem sie geschrieben ist. Die neue Taktik war, sich als Freunde und Schüler Dr. Hamers auszugeben, die sein Werk bekannt machen wollten. Sie gaben wahrheitswidrig vor, von ihm unterwiesen, mit ihm befreundet zu sein, seine Genehmigung zu besitzen, mit seinem Wissen und Auftrag vor die Öffentlichkeit zu treten. Bücher und Schriften erschienen plötzlich in Mengen, die „Neue Medizin“ zu propagieren. Allgemein hatten sie mit geringfügigen Umstellungen abgeschrieben, wobei die wesentlichen Punkte kunstvoll verwässert, auf Quellenangaben, Hintergründe und Dokumente praktisch verzichtet wurde. Was wiederum als Hinweis gelten darf, wo die Anstifter der Fälschungskampagne zu suchen sind. Den Gipfel erklomm ein Multimillionärssohn namens Eybl, der mit Rabbinern zusammen arbeitete und ein dickes Buch verfaßte (das er von einem ungarischen Rabbi bekommen hatte er war nur der Frontmann, denn einer muß es ja sein), in dem Dr. Hamer gelobt und gepriesen wird, daß es peinlich wirkt. Dann werden Dr. Hamers Lehren so verdreht und verfälscht, daß von der Revolution in der Medizin nichts mehr zu merken ist. Ausgerechnet dieses Buch wurde von den Einheits-Medien im deutschen Sprachraum besprochen und bekannt gemacht (siehe Wikipedia)! Die Absicht ist nicht zu übersehen, mit solchen Büchern die originalen Werke von Dr. Hamer und seinem Verlag vom Markt zu verdrängen. Was weiß der harmlose Durchschnittsbürger, wie im geheimen die Wissensverbreitung in den Medien manipuliert wird? Eybl ging noch weiter, vermutlich auf höhere Weisung: 

Er überwies an Dr. Hamer 4000 Euro als „Anerkennung“ für Eybls Benutzung von Dr. Hamers Arbeiten. 

Ich weiß, Dr. Hamer hat sich darüber fast totgelacht. Wie konnte ein Abschreiber mit besten Verbindungen zu Dr. Hamers Erzfeinden, aber ohne Kontakt zu ihm, so dumm sein? Lächerliche 4000 Euro, sich damit Zustimmung zu seiner Fälschung, nachdem sie gedruckt vorlag, zu erschleichen? Dr. Hamer schickte ihm den Scheck postwendend zurück. 

Wer immer dahinter steckte, was immer damit beabsichtigt war, der aufwendige, lärmende Aufmarsch der Plagiatoren war weder auf nahe noch auf weite Sicht eine Intelligenzleistung, im Gegenteil. Wenn die „von Weisheit im Glauben Erleuchteten“ nichts Gescheiteres zustande bringen als den klinischen Schwachsinn, einen Mann vom Format Dr. Hamers zu bestechen zu versuchen, seine Bücher zu fälschen, besteht noch Hoffnung für den Rest der Welt. Am Ende bezeugt die Fälschungskampagne die nun als gedruckt, dokumentarisch vorliegende öffentliche Anerkennung der Forschungen und Leistungen Dr. Hamers durch Außenstehende. Alle Arbeiten der Plagiatoren sprechen – natürlich unbeabsichtigt – eindeutig für, nicht im geringsten gegen ihn. Alle weiteren Versuche, von ihm abzukupfern, von ihm zu stehlen, zu fälschen zerschellen an der harten Tatsache der von feindlichen Gegenarbeiten akzeptierten Priorität. Gegen das Verdikt des Datums gibt es keine Ausflucht. 

Parallel mit der Verwässerungskampagne lief ein weiteres Unternehmen an, das offensichtlich aus einem anderen, jedoch viel einflußreicheren, höheren Kreise zu stammen scheint. Bezeichnend ist die Skrupellosigkeit, mit der es ins Werk gesetzt wurde. Die Methode aus der Geschichte bekannt, daher nicht neu, ist nämlich Anwendung von Gewalt gegen den Unbequemen. 

Dr. Hamer wurde unter absurden Vorwänden vor alle möglichen Gerichte gezerrt, durch Gefängnisse in Deutschland, Spanien, Frankreich geschleift und mißhandelt. Die Spitze der unaufhörlichen Verfolgung  Dr. Hamers setzten wiederum diejenigen auf, die sich selbst als ewig Verfolgte zu bezeichnen pflegen, nämlich das maßgebende hohe Judentum. Führende Rabbiner Frankreichs (Oberrabbiner und Richter Francois Bessy) unternahmen einen Erpressungsversuch, wie er niederträchtiger nicht vorgestellt werden kann. Er sollte alle seine Lehren an sie notariell abtreten, sich niemals mehr mit Heilkunde beschäftigen, widrigenfalls er nie mehr aus dem Gefängnis entlassen werde. Sie hätten die Macht dazu, sagten sie ihm. 

Die freche Erpressung scheiterte am unbezwingbaren Charakter ihres Opfers, womit sie fraglos nicht gerechnet hatten. Welch eine groteske Fehleinschätzung eines – von ihnen zynisch gehaßten – Nichtjuden! Was aber die Untat nicht ungeschehen macht oder entschuldigt, denn auch „der Versuch ist strafbar“ laut Strafgesetzbuch (StGB). 

An diesem Verbrechen ist nichts zu bestreiten und wurde von den Tätern nichts bestritten. Was von allen übersehen wurde, stellt die Erpressung für sich betrachtet, die uneingeschränkte, vorbehaltlose, Anerkennung der wissenschaftlichen Richtigkeit sämtlicher Arbeiten Dr. Hamers dar. Denn von einzelnen Teilen seiner Leistungen war niemals die Rede, es ging den Verbrechern um alles – oder nichts. Für eine nur im geringsten strittige Sache wäre das juristisch riskante Unternehmen völlig sinnlos gewesen. Die von der Religion Besessenen gestanden damit nebenbei ein, wie sie ihr Macht – und Herrschaftsystem durch die Germanische Heilkunde betroffen sahen. Wirrkopfe fürchten das Genie, sonst hätten sie nicht immer wieder von Dr. Hamer gefordert, jegliche Erforschung der neuen Heilkunde (bei Strafandrohung!) zu unterlassen. Mit diesem Ansinnen vorzutreten, ist ihnen viel zu spät eingefallen, um sie aufzuhalten! Dr. Hamers Forschungsergebnisse waren in zwanzig Jahren bereits jenseits aller Möglichkeiten, sie wieder verschwinden zu lassen. Gar dreißig Jahre früher hätten sie statt Totschweigen und heimlicher Kriegserklärung bei einem Mitarbeit-Angebot vielleicht auf Erfolg rechnen können. Sie versäumten immer ihre günstige Stunde. Das wiederum beweist, was für Schwachköpfe gegen Dr. Hamer ankämpfen. Sie haben unbeschreibliche, schreckliche Angst vor Dr. Hamer, aber jetzt fürchten sie ihn noch mehr als möglichen Märtyrer. Sie haben Ursache sich vor dem Zorne Jehovahs zu ängstigen, wollten sie sich nochmals an ihm vergreifen. Denn Dr. Hamer hat ja durch seine Lehre, die bis jetzt nur für Juden angewendet werden darf, Millionen von ihnen vor einem qualvollen Tode gerettet.

Er wurde dem Judentum der größte Wohltäter aller Zeiten.

Dank ist ihm bis heute von keinem Juden geworden und wird es auch nicht werden. 

Aber Dr. Hamer begehrt ihn auch nicht. 

Sind im Exil seine Erfolge – und Leiden – vorüber? Genießt er nun in Ruhe seine alten Tage, hoffend, daß die Geschichte ihn im Andenken der Menschen einst rächen wird? Nein! 

Für einen großen Mann ist sein Leben ewig. Die niederträchtigen Schläge, die seine Feinde ihm versetzten, seine glückliche Familie zerstörten, warfen ihn nicht nieder. Im Gegenteil, sie machten ihn stärker, härter, widerstandsfähiger, kampffreudiger. Die schier unerschöpfliche Energie seines Denkens, Forschens und Wirkens hält an bis zum heutigen Tage. 

Ein neues, nie zuvor gesehenes Tor wissenschaftlicher Erkenntnis stieß er im Jahre 2006 auf.

Das Lied, das er vor fast 40 Jahren seiner geliebten Frau widmete, wurde als „Archaische Melodie“ entdeckt, die genau dem Zweiten Biologischen Gesetz entspricht. Damit wurde eine unmittelbare Verbindung zwischen Germanischer Heilkunde und Kunst, hier der Musik entdeckt. 

Sonderbare Zufälle – oder nicht: Im Jahre des Mainzer Skandals 1983 erschien die CD (Compact Disc) erstmals auf dem Markt. Und seltsam, im Jahre der Entdeckung der „Archaischen Melodie“ 2006 erreichte die Verbreitung der CD den Gipfel ihrer Beliebtheit. Nun gab es Abermillionen von CD-Abspielgeräten im Volke. 

Man erlebt mit der „Archaischen Melodie“ auf einzigartige Weise, wie technischer Fortschritt und Schicksal zusamenwirken, die Zeit für eine wichtige Neuerung erst reif werden muß. Die CD war für die nächste, noch gewaltigere Entdeckung Dr. Hamers entscheidend, denn mit Bandabspielgeräten (Kassetten) wäre sie wahrscheinlich nicht geglückt: Dank der CD-Technik erkannte er die magische Wirkung des „archaischen Liedes“ auf die Seele, den „Zaubersang“. So etwas hätte noch vor drei Jahren (2012) niemand in der Welt für denkbar gehalten, eher so einen Gedanken als total verrückt zurückgewiesen. Aber nun gibt es schon hunderte von Fällen, bei denen die Archaische Melodie „Mein Studentenmädchen“ nachweislich Reaktionen in den Organen auslöste, die völlig außerhalb allen Vorstellungsvermögens und bisherigen Wissens liegen. Bei weiteren Forschungen mit dem Zaubersang fand er Zusammenhänge mit chronischen Erkrankungen heraus, die bisher allen Erklärungen und Therapien trotzten. 

Ich war dabei, als diese, die (Schul-)Medizin direkt verhöhnende Entdeckung ihre ersten Schritte in die Welt der Tatsachen wagte. 

Dr. Hamer meinte, mit dem „archaischen Zaubersang“ „Mein Studentenmädchen“ sei „die Sache jetzt rund“. Sie werde „das zweite Standbein“ auf dem die Germanische Heilkunde gründe. 

Ich widersprach. Für mich war seine Entdeckung unbestritten, aber ich sah sie nicht als eine eher zufällige Ergänzung der Heilkunde, sondern den Ausgangspunkt einer neuen, völlig unbekannten Richtung wissenschaftlicher Forschung. Man müsse sich auf die künftige, eigenständige Entwicklung dieser Entdeckung einstellen, die noch ganz unübersehbar sei. 

So entstand das Buch „Mein Studentenmädchen“ nicht als Erweiterung der „Archaischen Melodien“, sondern als revolutionäre, originale Erstleistung, wahrlich die Sensation für Wissenschaft und Heilkunde

Fortschritt und neue Erkenntnisse dieses jüngsten Zweiges der Heilkunde haben dem Recht gegeben. Als die erste Auflage Ende 2013 erschien, waren schon vier „Magische Fähigkeiten“ des Zaubersanges entdeckt. Weitere werden gegenwärtig erforscht. Und jeder Fall, der behandelt wird, löst ungeahnte Überraschungen aus. Der Vorstoß des „Zaubersanges“ in ganz unbekannte Regionen der Heilkunde ist jetzt unbestreitbare Tatsache. Ohne einwandfreie wissenschaftliche Beweise stünde „Mein Studentenmädchen“ auf schwachen Füßen, und die Beweise wollen erarbeitet sein. Ja, wir stehen zwar noch im Frühstadium, aber Gewaltiges ist schon geleistet!

Und wiederum, wie einst bei der Entdeckung der „Eisernen Regel des Krebs“, der „Hamerschen Herde“, der Fünf Biologischen Naturgesetze usw., hat Dr. Hamer alle Forschungsergebnisse mit dem „Studentenmädchen- Zaubersang“ ganz allein vollbracht. Niemand nahm ihm einen Brocken ab. Niemand macht ihm Konkurenz. Die jetzt hoffnungslos angeschlagene, rückständige Schulmedizin steht vor der neuesten Entdeckung wie der Ochs vor dem Berge. Bis jetzt sind keine Reaktionen aus dem Feindeslager zu vermelden! Wir sind noch nicht sicher, ob es die wieder hervorgeholte Totschweigetaktik der 80er Jahre ist, ihre verdorbenen Gehirne die neue Revolution nicht erfassen oder ihnen gar nichts dazu einfallen will – was wohl am wahrscheinlichsten sein dürfte. Der Bruch ist unheilbar, nur Denkunfähige werden meinen, Germanische Heilkunde könne, müsse oder werde die Schulmedizin „reformieren“.

Solchen Vorstellungen, die das Ausmaß der Umwälzung nicht wahrnehmen, hat „Mein Studentenmädchen“ das verdiente Ende bereitet. 

Wie viele Entdeckungen hat Dr. Hamer auf dem Gebiet der Heilkunde gemacht? Zwanzig? Fünfzig? Hundert? Ich kann sie nicht zählen. Ich glaube, Dr. Hamer auch nicht. Vermutlich würde manch junger Schul-Mediziner liebend gern eine einzige von ihnen ergattern, um damit „cum laude“ zu promovieren. Aber dem wahrhaft bedeutendsten Mann der Wissenschaften unserer Zeit, hier der Heilkunde, fliegen sie einfach zu! Sein Einblick in die Zusammenhänge von Seele, Gehirn und Körper ist einzigartig. Er findet die Kenntnislücken scheinbar mit Leichtigkeit. Ein weiteres läßt sich feststellen: Die Fälle werden immer verwickelter, aber ihre Lösung wird zugleich machbarer! Die Fortschritte der Germanischen Heilkunde der vergangenen 34 Jahre insgesamt sind unfaßbar. Mehr noch, wenn man sie mit der Schulmedizin seit 2 - 3000 Jahren vergleicht. Was hat die Fehde gegen Dr. Hamer der Schulmedizin eingebracht? Nach 34 Jahren Kampf gegen Dr. Hamer können wir das Trümmerfeld der Schulmedzin nicht übersehen. Sachlich (objektiv) betrachtet steht fest: Die Fehde schlug fehl, sie richtete sich vielmehr mit voller Wucht gegen ihre Anstifter. Dem Intelligenzmangel der ganzen Feindmasse („Alle gegen Einen“) sei hiermit unser hohnvoller Dank und Anerkennung ausgesprochen! Mit dem jetzt sichtbar werdenden Endergebnis schaufelte sie sich das eigene Grab! 

Gibt das nicht Hoffnung für die leidende Menschheit? 

Leider nein. Die Widerstände sind heute noch viel zu groß, um eine Frist zu erkennen und zu setzen. Es geht um GELD, das an Krankheiten verdient wird. Nicht lumpige Millionen, sondern hunderte von MILLIARDEN Dollars, Euros usw. Bei solchen Geschäften, die an die Massenmorde der Weltkriege erinnern, sind Millionen Tote kalt einkalkuliert. Von denen wird nie gesprochen, Denkmäler wie für die Gefallenen der Kriege aber niemals errichtet. Moralisch gesehen, entwickeln sich Medizin und die ihr angehängte Industrie zum Schandfleck der Menschheit. 

Die Germanische Heilkunde verdirbt dem verbrecherischen System das Geschäft, weil sie fast nichts kostet, allein die Natur sprechen und handeln läßt. Die vom ausbeutenden Geldsystem lebende Gesellschaft „Auserwählter“, für welche wir anderen bloß billige, verschleißbare Sklaven sind, muß fallen, gestürzt, überwunden, beseitigt, vernichtet werden, sonst kann es weiter gehen bis zum Untergang der Menschheit. 

Aber soweit wird es nicht kommen. Seit ich Dr. Hamer kenne, bin ich von Zuversicht erfüllt, daß wir einer weit größeren Umwälzung entgegen schreiten als sie die Weltgeschichte bisher je gesehen hat. 

Gewaltiges Umdenken in der Menschenkunde verändert unsere Stellung zum herrschenden System. Merkwürdig, gerade die größten Feinde des freien Menschen sind die Schrittmacher. Sie wollen zwar das Gegenteil, nämlich die völlige Unterwerfung, Umformierung, Uniformierung und Gleichmachung aller Beherrschten. 

Aber sie sind nicht nur mit allen Unternehmen gescheitert, die sie sich im heimlichen Kampf gegen Dr. Hamer ausdachten, gescheitert wegen ihrer (religionsbedingten) geistigen Beschränktheit und Rückständigkeit. Ihr unbeweglicher Verstand reicht nicht hin, die Germanische Heilkunde zu unterdrücken. Sie werden noch viel öfter mit ihren Vorhaben scheitern! Es kommt hinzu, die sich „Auserwählte“, „Erleuchtete“, „Elite“ usw. Nennen den stellen nur eine winzige Minderheit dar, die den Gang der Uhr aufzuhalten bestrebt ist; sie kann nur rückwärts denken und streben zu vergangenen Zeiten. Sie sind Opfer ihres eigenen Wahnes. Mit jeder Stufe die sie empor zu ihrem „verheißenen“ Himmel erklimmen, von dem sie ihre Gottesmacht auszuüben träumen, wächst die Gewißheit ihres Sturzes in bodenlose Tiefen. Man denkt an alte Erzählungen, wo ihr Fall vorweg genommen ist.

Geschichtlich betrachtet, sieht man, wie seit 125 Jahren ein Bauteil nach dem anderen zur Großen Umwälzung der Menschheit hinzu tritt. Viele kluge Köpfe haben sie schon geistig Schritt für Schritt vorbereitet, in den exakten Wissenschaften, der Volkswirtschaft, der Weltanschauung und in der Heilkunde. Man spürt, vielleicht nicht immer deutlich, wie jede Erkenntnis einer Wahrheit in die nächste greift, unser Denken in Zusammenhängen aufhellt, Erfahrungen am kommenden Tag zu gebrauchen wissen. Eine gewaltige Brücke zu neuen Ufern ist im Entstehen. Einer ihrer jüngsten Baumeister ist mein verehrter Freund Dr. Hamer. 

Für ein Menschenleben hat seine Schöpfung, die Germanische Heilkunde, einen langen Weg, ja einen Lebensweg hinter sich und ist noch nicht am Ziele angelangt. In der Stunde der Umwälzung wird ihr entscheidende Bedeutung zukommen. 

Ich schätze mich glücklich, ihn und sein Werk zu erleben und bei ihm mit zu arbeiten – für die zukünftige Biologisch-Natürliche Lebens-, Wirtschafts-, Staats- und Rechts-Ordnung

Ihm möchte ich diese Denkschrift als Geschenk zur Vollendung seines 80. Lebensjahres widmen. 


[1]   Das allerdings mit 13 Jahren Verspätung und einem Rabbinergericht (3 jüd. Richter, Colomb, David, Jordan), das ihn nicht verurteilen durfte, weil er ja nur einen Goi vorsätzlich ermordet hatte, was für einen Juden kein Verbrechen ist. Der Prozeß war eine Schmierenkomödie und Farce sonder gleichen und endete mit einem Freispruch wegen eines konstruierten 1 : 10 Millionen “dubium” wegen Mangels an Beweisen.